30. April 2026

Jahresbericht 2025: Anpassen an neue Realitäten

2025 wurden internationale Grundregeln und Gewissheiten in atemberaubendem Tempo auf den Kopf gestellt. Wir durften uns trotz des herausfordernden Umfelds auch über positive Resultate freuen.

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2025 war ein turbulentes Jahr: Der abrupte Rückzug der USA aus der internationalen Entwicklungs­zusammen­arbeit hatte weitreichende Folgen für zahlreiche Projekte – und für die Menschen, die damit erreicht wurden. Auch einige unserer Partnerorganisationen mussten kurzfristig Projekte stoppen oder bereits eingesetzte Gelder zurückzahlen. Zudem haben auch viele europäische Länder, darunter die Schweiz, ihre Beiträge für die Entwicklungszusammenarbeit stark gekürzt.

Trotz dieses herausfordernden Umfelds durften wir uns auch über positive Resultate freuen: Dank dem Vertrauen unserer Spendenden konnten wir gemeinsam mit vielen engagierten Fachleuten in vier Ländern armutsbetroffenen Menschen neue Perspektiven ermöglichen: eine höhere Ernte, eine nach­gefragte Berufsausbildung, eine formelle Arbeitsstelle, eine Chance auf eine erfolgreiche Schullaufbahn oder eine bessere Wassersicherheit.

 

Eine Auswahl unserer Highlights

Illustration Frau und Kind beim Klatschspiel

Länderübergreifendes Fachtreffen im Programm «Brücken in die Schule»

Der systematische Wissensaustausch zwischen unseren Partnerorganisationen ist uns ein grosses Anliegen. 2025 sind die Expert*innen für Vorschulförderung unserer Partner erstmals zu einem einwöchigen Fachtreffen in Bogotá zusammengekommen. Erfahren Sie mehr zu dieser «Community of Practice» im Onlinebeitrag mit Video und auf den Seiten 4 und 10 im Jahresbericht.

 

 

Illustration Köchin

Berufsbildung in Ostafrika: Partnerauswahl und Pilotprojekte

Nachdem wir 2024 in Kenia erste Pilotprojekte im Programm «Wasser und Nahrung» lanciert haben, starteten wir 2025 auch mit dem Aufbau unseres Programms «Brücken ins Berufsleben» in Ostafrika. Mehr dazu auf Seite 4 im Jahresbericht.

Eindrücke dazu, was wir 2025 mit unserem Berufsbildungsprogramm in Kolumbien bewirkt haben, gibt's auf Seite 8.

 

Illustration Skorpion

Unbekannte Skorpionart in Honduras entdeckt

Unsere Partnerorganisation AESMO hat ein neues Biodiversitäts-Monitoring entwickelt, um die Artenvielfalt im Biosphärenreservat des Vulkans Pacayita systematisch zu dokumentieren und dieses einzigartige Ökosystem besser zu schützen – und sie hat während einer Patrouille eine bisher unbekannte Skorpionart entdeckt! Mehr dazu auf Seite 5.

 

Weitere Einblicke, unsere gesammelten Resultate und die Jahresrechnung finden Sie direkt im PDF. Wir wünschen eine spannende Lektüre!